Ulle Bowski Biographie

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Ulle Bowski's Geburt liegt schon viele Jahre zurück, weit mehr als zehn Jahre.
Wo Herr Bowski geboren wurde, ist auch nicht genau bekannt. Aber im Ruhrgebiet, so viel ist sicher.
Als Letzter von insgesammt acht Kindern kam Ulle in eine lebhafte Familie. Die Bude war eigentlich schon voll.
Nach erfolgreicher Beendigung seiner Schullaufbahn absolvierte Bowski eine klassische Ausbildung zum Dachdecker.
Schon ein Jahr nach seiner Ausbildung ist Bowski vom Dach gefallen und hat seitdem eine Akrophobie
Er wurde von Doktor zu Doktor gereicht und es kamen weitere Phobien dazu. Akousticophobie, Amaxophobie,
Angrophobie, Chorophobie und einer bis heute anhaltenden Anthropophobie, die Angst vor einer Unendlichkeit.
Als Bowski nach einer langanhaltenden Phronemophobie, die Angst vorm Denken litt, hörte er mit dem Denken auf.
Die Grundlagen für einen neuen Lebensweg waren damit geebnet.Bowski kaufte sich das erste Buch, „Die Reise nach Ixland“,
von nun an beschäftigte er sich mit der zweiten Wirklichkeit und die Kunst sich neu zu erschaffen. Das klingt alles sehr
esoterisch, doch Bowski ist weit entfernt von religiösen Glauben und außerirdischem Gehampel. Nach langjährigen psychischen Deformationen und schwersten Depressionen landete der Herr auf einer griechischen Insel,
welche er im selben Jahr, gleich drei Mal aufsuchte.
Der Legende nach verfügt diese Insel über ungewöhnliche Erdkräfte. Selbst der Schriftsteller Nikolas Kazantzakis ließ sich schon auf dieser Insel zu seinen Weltberühmten Literarischen Werken inspirieren
und schrieb „Alexis Zorbas“. Im Jahre 1999 entdeckte auch Bowski dort seinen „Inneren Schriftsteller“ und schrieb in kürzester Zeit 30 Kurzgeschichten und schuf dort die Kunstfigur „Ulle Bowski“. Eine Zusammensetzung aus seinem Spitznamen aus Kindstagen und Teil des Nachnamens seiner Mutter Dzimbowski.
Auf der Insel lernte er den Steadicam Operator J. Hudson kennen, welcher ihm empfahl den Weg des Kameramann einzuschlagen. Kurzerhand wurde die eingeschlagene Schriftsteller-Karriere eingestellt und Bowski setzte sich das Ziel ins Fernsehen zu kommen. „Nur einmal seinen alten Klassenlehrer aus der Flimmerkiste zu grüßen“, würde schon ein privater Witz sein. Die Aufnahmeprüfung war für Bowski mehr als schwierig. Formelumstellung und Logarithmenberechnungen und gute Englischkenntnisse waren gefragt. Sehtest und Hörtest konnte er gut verschleiern und den Rest hat er mit Hilfe von M. Hümmel erreichen können. Nachdem das Arbeitsamt Bowski wegen Drei Rechtschreibfehlern nicht zur Umschulung zulassen wollten, setzte Bowski alles auf eine Karte und behauptete demnächst beim WDR eine Stelle zu bekommen, welches auch Jahre später eingetroffen ist. Bowski war ein miserabler Schüler und war dem Direktor ein Dorn im Auge. Er würde sich weder als Kameramann, noch als Cutter einen Oskar einheimsen können. Seine ersten Filmversuche bestanden hauptsächlich aus Achsensprüngen und waren selten im goldenen Schnitt.

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